It Sees You — Neta Studio KI-Video
Finales Video: It Sees You






Fünfzehn Sekunden. Du gehst eine tote Straße entlang. Der Chrom-Jäger steht reglos wie ein Wrack da — und dann sieht er dich.
It Sees You ist ein 15-sekündiger Dark-Sci-Fi-Film aus der Ich-Perspektive im vertikalen 9:16-Format, der von KI in Neta Studio erzeugt wurde. Ein Schrottsammler betritt eine verödete, mondbeschienene Stadtstraße, entdeckt einen biomechanischen Chrom-Jäger, der mitten auf der Fahrbahn wie eine Statue erstarrt ist, und beobachtet, wie er sich umdreht. Die Kamera bleibt stets in den Augen des Schrottsammlers — zu sehen sind nur behandschuhte Hände, ein Taschenlampenstrahl und das, was das Licht preisgibt.
Vier harte Schnitte setzen den Takt: die Straße unter Vollmond, der Lichtstrahl, der an einem regungslosen Chrom-Jäger mit goldenen Kugel-Kniegelenken und einem Klingenschwanz emporwandert, die langsame hydraulische Drehung seines lang gestreckten Schädels, während der Brustreaktor weißglühend zündet, und ein schwerer Schritt auf die Kamera zu, bevor der Schnitt kommt.
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Das Video
9:16-Hochformat · 15 s · Bild-zu-Video — gerendert mit Seedance 2.0 (seedance-2-0) aus zwei festgelegten Referenzen: der Szene „Dead Street, First Person“ und dem Charakterbogen „Hunter Three-View“.
So wurde es erstellt
Aufschlüsselung des Produktionsprozesses
Die Welt begann mit einer einzigen einzeiligen Prämisse: Ich-Perspektive — du gehst eine tote Straße entlang, findest den Chrom-Jäger reglos wie ein Wrack, und er dreht sich um. Neta Studio verwandelte diesen Satz in eine visuelle Dark-Sci-Fi-Welt: eine verödete Betonstadt unter Vollmond, heimgesucht von einem einzigen biomechanischen Chrom-Jäger. Das Look-Design erkundete zunächst die beiden charakteristischen Zustände der Kreatur — ein kaltes, elektrisch-blaues Innenglühen und danach ein weißglühender Reaktor kurz vor dem Durchbruch.
Zwei Referenzen legten die Kontinuität des Films fest, bevor sich ein einziges Bild bewegte. Die erste ist der Ort: eine Einstellung aus der Ich-Perspektive, in der abgenutzte Handschuhe eines Schrottsammlers auf einer toten, mondbeschienenen Straße eine verbeulte Taschenlampe halten. Die zweite ist die Figur: ein sauberes Drei-Ansichten-Blatt des Chrom-Jägers — lang gestreckter Schädel mit silberner Panzerhülle, freiliegende mechanische Eingeweide, goldene Kugel-Kniegelenke, langer gegliederter Wirbelsäulenschwanz mit Klingenspitze. Dem Film wurde vorgegeben, diesen beiden Bildern exakt zu entsprechen.
Ein Produktions-Storyboard mit dem Titel „The Turn“ plante die vierteilige Schnittsequenz — „walk the street“, „the statue“, „it turns“, „the lock“ — mit der Klangkette „wind → thrum → the turn“. Da die Kontinuität in Standbildern festgeschrieben war, wurde das Video selbst in einem einzigen Durchgang gerendert: kein Nachdreh, keine neuen Versuche, kein zweites Modell nötig.
Seedance 2.0 rendert den fertigen 15-sekündigen Vertikalfilm aus den beiden Referenzbildern und dem vollständigen Bewegungsprompt: die Straße, das Erstarren, der sich drehende Schädel, der zündende Reaktor, ein Schritt nach vorn. Die fertige Datei wird sofort über einen teilbaren Link veröffentlicht, der in jedem Browser abspielbar ist — und sie liegt neben den Bildwerken der Welt, bereit, zu einer längeren Jagd remixt zu werden.
Generierungsprompt
15 Sekunden. Fotorealistischer Live-Action-Dark-Sci-Fi: verödete Betonstadtstraße bei Nacht, blasser Vollmond, kaltes Mondlicht, danach weiß-bläuliches Reaktorleuchten.
Referenzbilder: Bild 1 ist die Szenenreferenz: die verödete, mondbeschienene Straße aus der Ich-Perspektive, abgenutzte dunkle Canvas-Handschuhe eines Schrottsammlers, verbeulte Metalltaschenlampe mit runder Linse. Gleiche diesen Ort, diese Hände und diese Taschenlampe ab. Bild 2 ist das Drei-Ansichten-Charakterblatt des Chrom-Jägers: lang gestreckter, glatter Schädel mit silberner Panzerhülle, freiliegende mechanische Eingeweide mit weißglühend blauem Brustreaktor, goldene Kugel-Kniegelenke, langer gegliederter Wirbelsäulenschwanz mit Klingenspitze. Gleiche diese Kreatur exakt ab.
Ablauf: Ein Schrottsammler tritt auf die offene Straße, und ein regloser Chrom-Jäger dreht sich um; sein Brustkern zündet, und er macht einen Schritt auf die Kamera zu.
ABSOLUTE KAMERAREGEL: durchgehend Ich-Perspektive. Die Kamera sind die Augen des Schrottsammlers. Zeige niemals das Gesicht, den Körper oder Über-die-Schulter-Aufnahmen der kameratragenden Person. Nur ihre behandschuhten Hände, die Taschenlampe und das, was sie sieht.
Räumliche Blockierung, bevor sich etwas bewegt: Der Schrottsammler steht am nahen Ende einer nassen, verödeten Straße. Verlassene Beton-Hochhäuser säumen beide Seiten. Vollmond über ihm. Mitten auf der Fahrbahn vor ihm steht der Chrom-Jäger, reglos wie ein Wrack, Kern gedimmt, den lang gestreckten Schädel im Dreiviertelprofil, den Schwanz eingerollt. Der Taschenlampenstrahl liegt auf dem nassen Beton im Vordergrund.
Kamera: Handkamera in der Ich-Perspektive, leichtes natürliches Wackeln, Augenhöhe.
Rhythmus-Zeitachse: 0–3 s: Ich-Perspektive, verödete, mondbeschienene Straße. Abgenutzte dunkle Canvas-Handschuhe halten eine verbeulte Metalltaschenlampe. Der Lichtstrahl erfasst nassen Beton und Schutt. Die Kamera macht einen Schritt vorwärts auf die offene Straße. Harter Schnitt. 3–7 s: Der Taschenlampenstrahl wandert über den reglos auf der Straße stehenden Chrom-Jäger — lang gestreckter Schädel, Schwanz eingerollt, Kern gedimmt. Die behandschuhten Hände erstarren. Die Handkamera wird ruhig. Harter Schnitt. 7–11 s: Der Schädel des Jägers dreht sich zur Kamera. Servos rasten ein. Der Brustkern zündet weißglühend; blaues Licht flutet die Straße und die behandschuhten Hände. Harter Schnitt. 11–15 s: Der Jäger macht einen Schritt auf die Kamera zu. Der Chromschädel füllt das Bild. Die behandschuhten Hände und die Taschenlampe zucken zurück, während die Kamera rückwärts stolpert. Schnitt, bevor der Jäger die Kamera erreicht.
Ton: nur Soundeffekte, keine Hintergrundmusik. Wind in leeren Fenstern, Stiefel auf Schotter, Atem; dann stirbt der Wind ab, fernes Knarren von Bewehrungsstahl, tiefes Reaktorbrummen. Hydraulische Kopfdrehung, der Reaktor steigt in der Tonhöhe, das Glas der Taschenlampe klirrt. Reaktorschrei, stockender Atem, ein schwerer metallischer Schritt. Keine gesprochenen Worte, kein Dialog, keine Erzählstimme.
Harte Einschränkungen: nur Ich-Perspektive; kein Gesicht des Schrottsammlers; keine Über-die-Schulter-Aufnahmen; kein zweiter Jäger; keine zusätzlichen Gliedmaßen; kein Clipping der Hände; kein Text, keine Beschriftungen, kein HUD, keine Untertitel; keine Hintergrundmusik; die Identität des Jägers ist an das Drei-Ansichten-Blatt gebunden; der Ort ist an das Szenenbild gebunden; leicht verfehlter Fokus, dezente Kompression, natürliche Bewegungsunschärfe, kein HDR, kein Beauty-Filter.
Asset-Prompts
Fotorealistische filmische Fotografie aus der Ich-Perspektive, vertikal 9:16. Der Blick eines Schrottsammlers, der durch eine verödete nächtliche Stadtstraße geht. Unterer Bildrand: zwei abgenutzte dunkle Canvas-Handschuhe eines Schrottsammlers halten eine verbeulte Metalltaschenlampe mit runder Linse; der Lichtstrahl schneidet durch nassen Beton, Schutt und Pfützen. Verlassene Beton-Hochhäuser mit leeren schwarzen Fenstern säumen beide Seiten. Ein blasser Vollmond am Himmel. Kaltes Mondlicht, keine Menschen, keine Kreatur, leere Straße. Dunkle petrolblaue Nacht-Farbgebung, Live-Action-Realismus. Kein Text, kein Wasserzeichen, kein HUD, kein Gesicht.
Erstelle ein Drei-Ansichten-Modellblatt genau dieser biomechanischen Chrom-Jäger-Kreatur aus der Referenz. Sauberer, reinweißer Hintergrund. Vier Figuren in einer Reihe von links nach rechts: volle Frontansicht, Dreiviertelansicht, volle Rückansicht, dazu eine Nahaufnahme des lang gestreckten Chromschädels mit den inneren Kiefern. In jedem Bildfeld dieselbe Kreatur: glatter Schädel mit silberner Panzerhülle, freiliegende mechanische Eingeweide mit weißglühend blauem Brustreaktor, goldene Kugel-Kniegelenke, langer gegliederter Wirbelsäulenschwanz mit Klingenspitze, silberne äußere Panzerplatten, elektrisch-blaues Innenglühen. Fotorealistisch, gleichmäßiges Studiolicht. Kein Text, keine Beschriftungen, keine Rahmen, keine Wasserzeichen, keine Umgebung.
Bearbeite das bereitgestellte Referenzbild. Behalte exakt dieselbe xenomorph-artige, biomechanische Kreatur bei — Pose, Anatomie, Kamerawinkel, Komposition, Hintergrund der verödeten, mondbeschienenen Stadt, äußere Chrompanzerung, goldene Kugel-Kniegelenke, gegliederter Wirbelsäulenschwanz, Klingenfüße und das gesamte filmische Mondlicht. Ändere NUR dies: Das freiliegende Innere der Kreatur — die offene Brusthöhle, Eingeweide, Verkabelung, Leitungen, die organisch-maschinellen Innereien zwischen den Chromplatten, die Bauchmechanik, die Hals- und Rippenmechanismen — strahlt nun ein leuchtend elektrisch-blaues Innenglühen ab, als schiene kaltes Plasma und biolumineszente Kühlflüssigkeit aus dem Inneren des Chassis. Blaues Licht fällt auf das innere Chrom, umrandet die goldenen Gelenke und streift schwach die benachbarten Platten. Die äußere Panzerhülle bleibt poliertes Silberchrom; färbe nicht den ganzen Körper blau um. Fotorealistischer Dark Sci-Fi im Stil der Referenz. Kein Text, kein Wasserzeichen, keine zusätzlichen Kreaturen, keine Änderung der Komposition.
Bearbeite das bereitgestellte Referenzbild des biomechanischen Chrom-Jägers. Behalte EXAKT dieselbe Kreatur, Pose, Kamera, Komposition, verödete mondbeschienene Stadt, goldene Kugel-Kniegelenke, lang gestreckten Chromschädel, gegliederten Schwanz und silberne äußere Panzerhülle bei. Verstärke nur die innere Energie: Der Brustkern ist ein Reaktor kurz vor dem Durchbruch — ein blendend weißglühendes Zentrum, das zu sengendem elektrischem Cyan aufblüht. Volumetrisches blau-weißes Licht bricht aus jeder Naht, den Eingeweiden, Rippenzwischenräumen, dem Maul und den Öffnungen der Wirbelsäule hervor, als könne das Chassis es kaum halten. Starkes Bloom und Lens Flare an der Brust. Energie knistert entlang der Verkabelung. Blau-weißes Licht flutet den Boden zu seinen Füßen und umrandet die nahen Ruinen. Das äußere Chrom bleibt poliertes Silber und wird durch die innere Überladung überbelichtet — färbe nicht den ganzen Körper durchgehend blau. Fotorealistischer Dark Sci-Fi im Stil der Referenz. Kein Text, kein Wasserzeichen, keine zusätzlichen Kreaturen, keine Änderung von Pose oder Komposition.
Ein filmisches Storyboard-Board zu einem Dark-Sci-Fi-Film auf einem dunklen, holzkohlefarbenen Produktionsblatt mit dezentem Körnungstextur, Querformat 16:9. KEIN Sammelalbum, kein Washi-Tape, keine Papierfalten. Jedes Foto auf diesem Board stammt aus derselben Welt: eine tote, mondbeschienene Stadt aus verödeten Betontürmen und derselbe Chrom-Jäger — lang gestreckter, glatter Schädel mit silberner Panzerhülle, freiliegende mechanische Eingeweide mit weißglühend blauem Brustreaktor, goldene Kugel-Kniegelenke, langer gegliederter Wirbelsäulenschwanz mit Klingenspitze. Hände des Schrottsammlers in der Ich-Perspektive sind, wenn sie zu sehen sind, abgenutzte dunkle Canvas-Handschuhe, die eine verbeulte Metalltaschenlampe halten. Fotorealistische Live-Action-Standbilder, kein Anime, keine Illustration. Ein horizontaler Streifen mit VIER Storyboard-Bildern, gleich groß, mit dünnen hellen Rändern, von links nach rechts in Story-Reihenfolge, alle in derselben kalten Mondlicht-Farbgebung: 1. Ich-Perspektive: abgenutzte Schrottsammler-Handschuhe und eine Metalltaschenlampe, der Lichtstrahl auf nassem Schutt in einer verödeten Nachtstraße unter Vollmond; 2. der Taschenlampenstrahl findet einen großen biomechanischen Chrom-Jäger, der reglos mitten auf der Straße steht, Kern noch gedimmt; 3. der lang gestreckte Chromschädel des Jägers dreht sich zur Kamera, weiß-blaues Licht beginnt im Brustreaktor aufzublühen; 4. extreme Nahaufnahme: der Chromschädel füllt das Bild, die inneren Kiefer sind schwach sichtbar, das Aufflammen des Brustkerns blüht dahinter auf — das Innehalten VOR dem Schritt, niemals ein Ausfallschritt. Unter jedem Bild ein kleines handgeschriebenes Etikett: „walk the street“ / „the statue“ / „it turns“ / „the lock“. Unter dem Streifen eine kleine Klangkette: „wind → thrum → the turn“. In einer Ecke ein kleiner Titel: „THE TURN“. Nur der oben aufgeführte englische Text darf erscheinen — klar, korrekt geschrieben, kein Kauderwelsch, keine zusätzlichen Beschriftungen, keine Regionsbeschriftungen, keine Spezifikationsblöcke, keine Diagramme, keine Slogans.
Referenzbilder







Warum Neta Studio wählen
Professionell — Der gesamte Workflow von einer Ein-Satz-Idee bis zum filmischen Video läuft in der Cloud, ganz ohne lokale Einrichtung, mit stabilem Zugang zu den neuesten Modellen: Claude Opus 5 · GPT Image 2 · Seedance 2.0.
Erzeugung mit einem Klick — Offiziell abgestimmte Skills steuern jeden Schritt: Weltenbau, Charakterblätter, Storyboards, Videogenerierung und die sofortige Veröffentlichung über einen teilbaren Link, der in jedem Browser abspielbar ist.
Community & IP zuerst — Behalte jedes Bild, jeden Prompt und jede Referenz. Remixe diesen Chrom-Jäger jederzeit zu einem längeren Film, einem Spiel oder einer völlig neuen Welt.
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Ansehen & Entdecken
Dieser 15-sekündige Film in der Ich-Perspektive wurde von Neta Studio KI aus einem einzigen Satz und zwei festgelegten Referenzbildern erzeugt. Die Welt brauchte Minuten. Das Video brauchte Minuten. Du kannst es auch — erkunde diese Welt oder beginne frisch mit einer beliebigen Idee. Kein Programmieren nötig, kostenlos starten.