TEN METERS — KI-Video: Walk-in durch die Neon-Alienstadt

Sieh dir TEN METERS an – ein KI-generierter, 15-sekündiger vertikaler Kurzfilm von Neta Studio: Ein einzelner Soldat in mattschwarzer Tarnrüstung überwindet die letzten zehn Meter einer nassen, neonbeleuchteten Alienstraße auf eine fixierte Kamera zu – das Visier bleibt die ganze Zeit versiegelt. Entstanden mit Seedance 2.0 aus den eigenen Referenzframes der Welt. Läuft kostenlos in deinem Browser, ganz ohne Download.
Finales Video: TEN METERS





TEN METERS ist ein 15-sekündiger, vertikaler KI-Kurzfilm im One-Take, entstanden in einer Welt von Neta Studio, die mit einem einzigen Satz über einen Soldaten in Tarnrüstung begann. Eine fixierte Kamera auf Brusthöhe, eine nasse Alienstraße, keine Schnitte: Ein Soldat mit Kapuze in mattschwarzer Hard-Surface-Rüstung geht die letzten zehn Meter direkt auf die Linse zu – die Digitaltarnung erlischt auf seinen Panzerplatten, eine cyanfarbene Zielmarkierung glüht hinter seinem versiegelten Visier. Er passiert die Kamera nie, und das Visier wird nie angehoben.
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Das Video
1080×1920 (9:16) · 15 s · eine fixierte Einstellung (One-Take) mit 24 fps – gerendert mit Seedance 2.0 aus dem eigenen Eröffnungs-Standbild der Welt, in einer stilisierten, halbrealistischen 3D-Game-Render-Optik: durchgängige volumetrische Schattierung, keine Comic-Konturen, keine Cel-Wertstufen.
So wurde es gemacht
Aufschlüsselung des Produktionsprozesses
Die Welt begann als eine einzelne Zeile, die in eine Neta-Studio-Starterwelt getippt wurde – „Full body shot. A male soldier in futuristic armor...“ (Ganzkörperaufnahme. Ein männlicher Soldat in futuristischer Rüstung ...) – und die erste Karte auf dem Board, Camouflage Visor Soldier, legte alles fest, was der Film brauchte: mattschwarze Hard-Surface-Platten, eine Kapuze über einem versiegelten Helm, ein Visier, das nie geöffnet wird, Digitaltarnung, die sich in der Stadt auflöst, und ein sperriges Laser-Gewehr mit cyanfarbener Schiene und rotem Emitter.
Zwei weitere Frames fixierten den Soldaten, sodass kein Render abdriften konnte: Soldier Three-View, ein Charakterblatt mit Vorder-, Dreiviertel- und Rückansicht sowie einer Visier-Nahaufnahme vor schlichtem Hintergrund, und Alien Street Approach, ein vertikales 9:16-Standbild einer Nachtstraße mit dem Soldaten in mittlerer Distanz – exakt die Bildkomposition, mit der das finale Video beginnen sollte.
Ein erstes Regie-Markup-Board kam als fotorealistisches Live-Action-Kino zurück, und die Richtung wurde mit einer einzigen Zeile verworfen: „Das Video soll wie das Bild sein, nicht realistisch.“ Das Board wurde als hochkontrastreiches Neon-Digitalgemälde neu aufgebaut – vier Beats: ferne Annäherung / Rüstung verriegelt / Visier zündet / füllt die Linse, dazu eine Soundkette von nassen Stiefeln → Visier-Summen → Stille. Dieses gemalte Board wurde zusammen mit dem Straßen-Standbild zum Seed für den finalen Render.
Seedance 2.0 animierte das Standbild von Alien Street Approach zu einer einzigen 15-sekündigen, fixierten 9:16-Einstellung auf Brusthöhe: Der Soldat überwindet die zehn Meter in fünf Beats, die Tarnung schnappt beim Vorrücken in feste Platten, die Zielmarkierung zündet bei 6–9 s, und das versiegelte Visier füllt bei 12–15 s die Linse, ohne die Kamera je zu passieren. Der frühe Realismus-Durchgang wurde verworfen; dieser Durchgang bewahrte die gemalte, halbrealistische 3D-Game-Optik der Welt.
Der fertige Kurzfilm wird sofort über einen teilbaren Link veröffentlicht – er läuft in jedem Browser, ganz ohne Download, und bleibt bereit, zur nächsten Szene mit demselben Soldaten auf derselben Straße remixt zu werden.
Generierungs-Prompt
15 Sekunden. Stilisierter halbrealistischer 3D-Game-Render einer nächtlichen Alienstadt: nasse Hard-Surface-Straße zwischen Türmen, Cyan- und Magenta-Neon, volumetrischer Dunst. Eindeutige echte 3D-CG mit halbrealistischer Formgebung, durchgängigem Volumen und kontrollierten, nicht-fotografischen Materialien. Kanten entstehen aus Geometrie, Schärfentiefe und Materialgrenzen; keine Comic-Konturen. Durchgängige volumetrische Schattierung und kontrollierte Lokalfarbe; keine Cel-Wertstufen. Konsistentes, durchgängiges 3D-Direktlicht, indirektes Licht und Kontaktschatten; nicht-fotografische Kontrolle beibehalten. Den Soldaten aus dem beigefügten ersten Frame exakt bewahren: mattschwarze Hard-Surface-Rüstung, Kapuze über einem versiegelten Helm, Visier, das das Gesicht vollständig bedeckt, mit cyanfarbener holografischer Zielmarkierung, sperriges futuristisches Laser-Gewehr mit cyanfarbener Schiene und rotem Mündungs-Emitter, Digitaltarnung, die Panzerplatten in der Straße aufgehen lassen kann. Referenz: Das beigefügte first_frame ist die Eröffnungseinstellung. Gleicher Soldat, gleiche Straße, gleiches Visier, gleiches Gewehr. Nicht neu beschreiben, was dieser Frame bereits zeigt. Diese Identität für den gesamten Clip beibehalten. Ereignis: Der Soldat mit versiegeltem Visier läuft direkt auf die Kamera zu, bis das Visier fast das gesamte Bild ausfüllt. Er passiert die Linse nicht. Die Tarnung löst sich auf, während er vorrückt. Das Visier wird nie angehoben. Räumliche Blockierung: Bevor sich irgendetwas bewegt, steht der Soldat in mittlerer Distanz auf der nassen Straße, der Kamera zugewandt, das Gewehr quer vor dem Körper. Kamera auf Brusthöhe fixiert, Blick die Straße entlang. Türme links und rechts. Er geht die Mittellinie auf die Linse zu. Keine anderen Personen. Kamera: fixiert, Brusthöhe, vertikal 9:16. Kein Schwenk, keine Neigung, kein Schnitt. Ein One-Take. Beat-Zeitachse: 0–3 s: Der Soldat steht weit unten auf der Straße, ganzer Körper, die Tarnung lässt ihn in den Gebäuden aufgehen. Er macht die ersten Schritte auf uns zu. 3–6 s: Er kommt näher. Tarnflecken schnappen zurück in feste mattschwarze Rüstung. Das Gewehr quer vor dem Körper. 6–9 s: Halbnah. Der Gang geht weiter. Auf dem versiegelten Visier zündet die cyanfarbene Zielmarkierung. Roter Emitter an der Gewehrmündung. 9–12 s: Halbnah bis nah. Er kommt weiter. Rüstung vollständig fest. Die Schultern füllen das Bild. 12–15 s: Nah. Visier und Gewehrlauf fast direkt vor der Linse. Er passiert die Kamera nicht. Ton: Stiefelaufschläge auf nassem Stein, sich setzende Panzerplatten, Summen des Visiers, entferntes Dröhnen der Stadt. Nur Soundeffekte, keine Hintergrundmusik. Keine gesprochenen Worte, kein Dialog, keine Erzählstimme. Harte Vorgaben: ein einziger Soldat; Visier bedeckt das Gesicht während aller 15 Sekunden vollständig; Kapuze auf; dasselbe sperrige Gewehr; keine zusätzlichen Figuren; keine doppelten Gliedmaßen; keine deformierten Hände; kein lesbarer Text, keine Titel, Logos, Wasserzeichen oder Interface-Elemente; keine Fotografie, kein Live-Action, keine fotorealistische Haut, kein PBR, keine Comic-Konturen, keine Cel-Wertstufen; das Visier nicht anheben; das Gewehr bis zur finalen Nahaufnahme nicht aus dem Bild schneiden.
Modell: Seedance 2.0 – Bild-zu-Video ausgehend vom Eröffnungsframe von Alien Street Approach, 15 s, eine einzige fixierte Einstellung mit 1080×1920 (9:16).
Asset-Prompts
„Erstelle eine Ganzkörper-Charakterillustration eines einzelnen männlichen Soldaten. Szene: Er steht in einer Alienstadt aus Hard-Surface-Türmen; futuristische mattschwarze Rüstung mit versiegeltem Helm und Visier, das sein Gesicht vollständig bedeckt; eine Kapuze liegt über Teilen des Helms; das Visier zeigt ein holografisches Ziel-Display mit abstrakten Zielmarken, Entfernungsstrichen und lokalem Glühen (keine lesbaren Buchstaben, Zahlen, Logos oder UI-Texte); Teile der Rüstung blenden sich als aktive Tarnung optisch in den Hintergrund aus und lösen sich in nassen dunklen Flächen und der Alien-Architektur auf; er hält ein sperriges, detailreich ausgearbeitetes futuristisches Laser-Gewehr mit mehreren Wahlschaltermodulen, Lüftungsschlitzen und Emitter-Gehäusen. Komposition: Ganzkörperaufnahme, Füße im Bild, der Soldat als klares Hauptmotiv, zurückhaltender Alien-Gebäudehintergrund, Kamera auf Augenhöhe, Gewehr quer vor dem Körper gehalten. Stil: Hochkontrastreiches Neon-Digitalgemälde einer Umgebung, das Tech-Szenen mit Hard-Surface-Struktur, lokalem Glühen und nassen dunklen Flächen gliedert. Baue das Motiv aus klaren Hard-Surface-Ebenen und klarer Figurenstruktur auf; technische Details dienen Funktion und Identität. Strukturelle Kanten und Blickpunkte sind hart; entfernte und atmosphärische Ebenen dürfen leicht weicher werden. Dunkle Wertgruppen setzen wenige hochgesättigte, leuchtende Farben ab und nutzen Komplementärfarb-Kontraste als Farbsignatur (Cyan×Orange, Magenta×Grün, Blau×Gelb), ohne eine Cyan-Violett-Neonpalette festzulegen. Medium: Cyberpunk-Digitalmalerei. Linienführung: scharfe architektonische Linien mit Tech-Details. Rendering: neonbeleuchtetes atmosphärisches Rendering. Beleuchtung: Neonglühen und volumetrischer Dunst, die Visier, Gewehr-Emitter und die ausblendenden Tarnkanten erfassen. Textur: nasse dunkle Flächen, mattschwarzes Metall, holografische Visieroberflächen. Palette: Neoncyan, Magenta, tiefes Marineblau, warmes Bernstein. Text: kein Text. Vorgaben: nur ein einziger Soldat; Visier bedeckt das Gesicht vollständig; Kapuze über dem Helm; ganzer Körper einschließlich Füßen und Gewehr; keine zusätzlichen Figuren; keine doppelten Gliedmaßen; keine deformierten Hände; kein Beschnitt identitätskritischer Rüstungsteile oder des Gewehrs. Vermeiden: Fotografie, PBR, pastose schwere Malerei, Comic-Rendering, sichtbare Pinselstriche, rauer unfertiger Skizzen-Eindruck, generische Verschönerung, lesbarer Text, Titel, Untertitel, Schriften, Logos, Wasserzeichen und Interface-Elemente.“
„Unter Verwendung der beigefügten Referenz als Identitätsanker: derselbe vermummte männliche Soldat in mattschwarzer futuristischer Rüstung, Visier, das das Gesicht vollständig bedeckt, mit cyanfarbener holografischer Zielmarkierung, Kapuze über dem Helm, sperriges futuristisches Laser-Gewehr mit cyanfarbenem Schienenlicht und rotem Mündungs-Emitter, digitaler Tarn-Pixel-Verfall auf den Panzerplatten, oranger Kantenverschleiß an den Knien. Erstelle ein Charakter-Dreiansicht-Blatt. Anordnung von links nach rechts auf einem sauberen, einfarbig weißen Hintergrund: Ganzkörper-Vorderansicht, Ganzkörper-Dreiviertelansicht, Ganzkörper-Rückansicht und eine Visier-Nahaufnahme. Gleiches Kostüm, gleiches Gewehr, gleiches Visier in jeder Ansicht. Kein Text, keine Rahmen, keine Beschriftungen, keine Wasserzeichen. Keine zusätzlichen Figuren. Bewahre die hochkontrastreiche Neon-Digitalmalerei-Optik der Referenz. Gestalte die Rüstung nicht neu.“
„Unter Verwendung der beigefügten Referenz als Identitätsanker für den Soldaten und die Alienstadt. Vertikales 9:16-Kino-Standbild derselben Nachtstraße. Nasses, dunkles Hard-Surface-Pflaster zwischen Alien-Türmen mit Cyan- und Magenta-Neon, volumetrischem Dunst und Pfützenspiegelungen. Derselbe Soldat mit Kapuze und Visier steht weiter unten auf der Straße, ganzer Körper, in mittlerer Distanz kleiner im Bild, geht auf die Kamera zu, das Gewehr quer vor dem Körper, das Visier leuchtet cyan. Kamera auf Brusthöhe, Blick direkt die Straße hinunter auf ihn. Hochkontrastreiches Neon-Digitalgemälde passend zur Referenz. Nur ein einziger Soldat. Kein Text, keine Logos, keine Wasserzeichen.“
„Ein cineastisches Sci-Fi-Film-STORYBOARD-Board auf einem dunklen Holzkohle-Produktionsblatt mit feiner Nassmetall-Körnung, Querformat 16:9. KEIN Scrapbook, kein Washi-Tape, keine Papierfalten. Gemeinsame Welt, einmal genannt: eine nächtliche Alienstadt aus nassen Hard-Surface-Türmen, Cyan- und Magenta-Neon an fernen Fassaden, Pflaster mit Pfützen. Wiederkehrende Person, einmal genannt: ein männlicher Soldat in mattschwarzer futuristischer Hard-Surface-Rüstung, Kapuze über Teilen eines versiegelten Helms, Visier, das das Gesicht vollständig bedeckt, mit cyanfarbener holografischer Zielmarkierung, sperriges futuristisches Laser-Gewehr mit cyanfarbener Schiene und rotem Mündungs-Emitter, Digitaltarnung, die Panzerplatten in der Straße aufgehen lassen kann. Jedes Foto auf diesem Board zeigt dieselbe Stadt und denselben Soldaten. Das Bild in jedem Frame ist Live-Action-Fotografie. Das Blatt um die Frames ist flacher Druck auf einem dunklen Produktionsboard – kein Vorhang, kein Theater, kein Scrapbook. Ein horizontaler Streifen mit VIER Storyboard-Frames, gleiche Größe, dünne blasse Rahmen, von links nach rechts in Erzählreihenfolge, alle mit demselben Nass-Neon-Nacht-Grading, fotorealistische Live-Action-Standbilder: 1. der Soldat weit unten auf der nassen Straße, ganzer Körper, klein im Bild, Teile der Rüstung optisch in den Türmen aufgegangen, geht auf die Kamera zu 2. er ist näher – Tarnflecken sind in feste Panzerplatten zurückgeschnappt; das Gewehr quer vor dem Körper 3. halbnah: die cyanfarbene holografische Zielmarkierung glüht auf dem versiegelten Visier; roter Emitter an der Gewehrmündung 4. extreme Nahaufnahme: Visier und Gewehrlauf fast direkt vor der Linse – der angehaltene Atem, BEVOR er die Kamera erreicht, nie darüber hinaus Unter jedem Frame ein kleiner handgeschriebener Zettel: „far approach“ / „armor locks“ / „visor ignites“ / „fills the lens“ Unterhalb des Streifens eine kleine Soundkette: „wet boots -> visor hum -> silence“. In einer Ecke ein kleiner Titel: „TEN METERS“. Es darf ausschließlich der oben aufgeführte englische Text erscheinen – klar, korrekt geschrieben, kein Kauderwelsch, keine zusätzlichen Beschriftungen, keine Regionsbeschriftungen, keine Spec-Blöcke, keine Diagramme, keine Slogans. Fotorealistische Standbilder, Live-Action-Realismus, kein Anime, keine Illustration.“
„Ein cineastisches Sci-Fi-Film-STORYBOARD-Board auf einem dunklen Holzkohle-Produktionsblatt mit feiner Nassmetall-Körnung, Querformat 16:9. KEIN Scrapbook, kein Washi-Tape, keine Papierfalten. Gemeinsame Welt, einmal genannt: eine nächtliche Alienstadt aus nassen Hard-Surface-Türmen, Cyan- und Magenta-Neon an fernen Fassaden, nasses dunkles Pflaster mit Pfützen, hochkontrastreiches Neon-Digitalgemälde – Hard-Surface-Ebenen, lokales Glühen, nasse dunkle Flächen, Komplementärfarb-Kontraste von Cyan gegen Orange und Magenta gegen Grün. Wiederkehrende Person, einmal genannt: ein männlicher Soldat in mattschwarzer futuristischer Hard-Surface-Rüstung, eine Kapuze, die Teile eines versiegelten Helms bedeckt, ein Visier, das das Gesicht VOLLSTÄNDIG bedeckt, mit cyanfarbener holografischer Zielmarkierung und ohne sichtbare Haut, sperriges futuristisches Laser-Gewehr mit cyanfarbener Schiene und rotem Mündungs-Emitter, Digitaltarnung, die Panzerplatten in der Straße aufgehen lässt. Jedes Bild auf diesem Board zeigt dieselbe Stadt und denselben Soldaten mit versiegeltem Visier. Das Bild in jedem Frame ist ein hochkontrastreiches Neon-Digitalgemälde, das diesen Soldaten und diese Stadt zeigt – keine Fotografie, kein Live-Action, nicht fotorealistisch, kein PBR. Das Blatt um die Frames ist flacher Druck auf einem dunklen Produktionsboard. Ein horizontaler Streifen mit VIER Storyboard-Frames, gleiche Größe, dünne blasse Rahmen, von links nach rechts in Erzählreihenfolge, alle mit demselben Nass-Neon-Nacht-Grading der Digitalmalerei: 1. der Soldat mit versiegeltem Visier weit unten auf der nassen Straße, ganzer Körper, klein im Bild, Teile der Rüstung optisch in den Türmen aufgegangen, geht auf die Kamera zu 2. er ist näher – Tarnflecken sind in feste Panzerplatten zurückgeschnappt; das Gewehr quer vor dem Körper; das Visier bedeckt das Gesicht weiterhin vollständig 3. halbnah: die cyanfarbene holografische Zielmarkierung glüht auf dem versiegelten Visier; roter Emitter an der Gewehrmündung; keine Haut, keine Augen 4. extreme Nahaufnahme: versiegeltes Visier und Gewehrlauf fast direkt vor der Linse – der angehaltene Atem, BEVOR er die Kamera erreicht, nie darüber hinaus, das Visier bedeckt weiterhin das gesamte Gesicht Unter jedem Frame ein kleiner handgeschriebener Zettel: „far approach“ / „armor locks“ / „visor ignites“ / „fills the lens“ Unterhalb des Streifens eine kleine Soundkette: „wet boots -> visor hum -> silence“. In einer Ecke ein kleiner Titel: „TEN METERS“. Es darf ausschließlich der oben aufgeführte englische Text erscheinen – klar, korrekt geschrieben, kein Kauderwelsch, keine zusätzlichen Beschriftungen, keine Regionsbeschriftungen, keine Spec-Blöcke, keine Diagramme, keine Slogans, kein „16:9“. Hochkontrastreiche Neon-Digitalmalerei-Standbilder, nicht fotorealistisch, kein Live-Action, kein Anime-Cel, keine Fotografie.“
Referenzframes





Warum Neta Studio wählen
Neta Studio macht aus einem einzigen Satz einen cineastischen Kurzfilm. Starte mit einer beliebigen Idee, baue den Look der Welt mit Bildmodellen auf, lege deine Figur mit Referenzblättern und Regie-Boards fest und rendere dann Videos mit Industriemodellen wie Seedance 2.0, Kling und Veo – jeder Frame konsistent mit der Kunst, die du freigegeben hast.
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